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Dobrindt bleibt Minister für unsinnige Projekte

Zum morgigen BER-Gesellschafter-Treffen und der Rolle von Verkehrsminister Dobrindt für die Kampagne zur Offenhaltung von Tegel und den Wahlkampf der Union erklärt Lisa Paus, Berliner Bundestagsabgeordnete und Berliner Spitzenkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen am 17.08.2017:

 

„Dobrindt bleibt der Minister für unsinnige Projekte – und die CSU die „Bad Bank“ der Union. Nach der PKW-Maut will er jetzt vorgeblich den Weiterbetrieb von Tegel durchdrücken – ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver.

Der Bund muss endlich mit einer Stimme sprechen. Die Bundeskanzlerin muss Konsequenzen ziehen, wenn Dobrindt morgen in Potsdam weiter die offizielle Position des Bundes für die Schließung von Tegel hintertreibt.

Berlin verdient eine vernünftige und verlässliche Verkehrspolitik. Merkel darf Dobrindt nicht weiter seinen populistischen Egotrip durchgehen lassen.“

 

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